Job statt Zwinger

Hunde aus dem Tierheim suchen nach Bettwanzen

Eine echte Aufgabe statt der Todesspritze haben die slowakische Polizei und der "Hundeschweiger" Bernhard Kainz drei Hunden aus dem Tierheim verschafft, die kurz vor der Einschläferung standen. Die Vierbeiner absolvierten die Ausbildung zum "Bettwanzen-Suchhund" - diese Schädlinge kommen in unseren Breiten immer häufiger vor.

In den USA sind Bettwanzen schon lange ein Problem: Die Blutsauger lauern in Hotelbetten und verstecken sich auch gerne im Reisegepäck. Auf diese Weise gelangten sie in den letzten Jahren auch nach Österreich - die Schädlingsbekämpfer müssen immer öfter ausrücken, um die kleinen Biester zu beseitigen.

Eine höchst ökologische Methode der Bettwanzenbekämpfung sind die sogenannten "Bettwanzen-Suchhunde". Dank ihres exzellenten Geruchssinns sind die Vierbeiner dazu fähig, die Nester der Bettwanzen mit einer Erfolgsquote von 99 Prozent zu finden. Bisher gab es derartig ausgebildete Hunde aber nur in den USA und in Großbritannien.

"Krone"-Hundecoach Bernhard Kainz, besser bekannt als "Hundeschweiger", arbeitet eng mit der slowakischen Polizei in Pressburg zusammen. Gemeinsam mit dem Team "Fullprofi.eu" der Polizei-Kynologie rettete Kainz drei todgeweihte Hunde aus einem örtlichen Tierheim und bildete sie zu "Bettwanzen-Suchhunden" aus. "Rum" (am Bild rechts oben), "Fox" und "Tora" haben Spaß an ihrer neuen Aufgabe und spüren die Schädlinge äußerst erfolgreich auf.

Sie möchten den Dienst eines "Bettwanzen-Suchhundes" in Anspruch nehmen? Hotline unter Tel.: 0681/201 831 77.

"Krone"-Hundecoach Bernhard Kainz berät krone.at-Leser bei Problemen mit dem Vierbeiner. Hier können Sie Ihre Frage stellen.

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