Insgesamt 19 Künstler haben für diese Rundtour am Hochpillberg Kunst-werke geschaffen – vom Kugelbaumhaus bis zum Sterngarten. Die feine Wanderung lässt sich mit der ganzen Familie bewältigen.
6220 Schritte für die Seele legt man hier zurück. Natur trifft Kultur, die Arbeiten sollen mithelfen, unsere Sinne wiederzuentdecken. Die angekündigten Schneefälle dürften am Hochpillberg kein Problem darstellen.
Am Start der Runde direkt unterhalb der Talstation des Sessellifts werden wir mit dem Schriftzug „Grüß Göttin“ willkommen geheißen. Der Steig führt leicht abwärts in die Wiesen und – mit grandiosem Blick nach Westen über das Inntal – unter den Hotels vorbei. Ein Kugelbaumhaus stellt hier im Anfangsbereich eine spannende Attraktion dar. Dann zieht die Route im Wald unter der Pillbergstraße gemütlich weiter.
„Sterngarten“ und „Waldklangsofa“
Bald wird die Straße gleichbleibend bzw. diagonal überquert, jenseits beim Parkplatz geht es auf einem Steig im Wald fein aufwärts. Man kommt unter anderem am „Sterngarten“ und am „Waldklangsofa“ vorbei. Bei jeder Station ist der Name des Künstlers und des Objekts angegeben.
Es geht in der Folge etwas zügiger nach oben und in die freien Wiesen mit Blick Richtung Kellerjoch. Hier dreht die Route um, ein Forstweg führt noch ein paar Meter hinauf, ehe er – am höchsten Punkt der Rundtour (rund 1485 m) – abwärts zurück hinein in den Wald zieht. Jetzt im „Abstieg“ drängen sich immer wieder die imposanten Karwendelwände ins Blickfeld.
Unter dem Sessellift hinab
Man gelangt schließlich zur Lifttrasse, nun leitet ein Steig unter dem Sessellift bzw. links davon die allerletzten Meter hinunter zum Parkplatz.
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