Der leicht erreichbare Grasberg für Jung und Alt – also für die ganze Familie – in der Wildschönau ist diesmal unser Ziel. Etwas Kondition muss man freilich mitbringen.
Wir gehen vom Parkplatz zurück zur Hauptstraße, direkt davor zieht ein Fahrweg nach oben („Rosskopf über Rosskopfhütte“). Bald kommt man zu einer unbezeichneten Routengabelung – hier am Asphaltweg bleiben.
Im steilen Gelände im (kühlen) Wald
Der – bald nicht mehr asphaltierte – Fahrweg führt unter der Sommerrodelbahn durch und vorbei am „Riedlhof“. Wenig später heißt es, vor einem Gatter links zum Steig wechseln („Rosskopfhütte“). Der verläuft in der Folge zu 90 Prozent fast kerzengerade im steilen Gelände im (kühlen) Wald nach oben (kurze Passage am Fahrweg). Der Steig trifft knapp vor der Rosskopfhütte erneut auf einen Fahrweg – darauf empor und bei der ersten Rechtskurve zum Steig in die Wiesen abzweigen („Rosskopfhütte“).
Gerastet wird erst später
Die Einkehr ist nun sofort erreicht, gerastet wird freilich erst später. Hinter bzw. unter der Hütte beginnt der Steig zum Rosskopf. Der zieht im Wald gemütlich, später dann zügig hinauf zu dem Wiesenmugel in 1731 Metern. Die Aussicht oben ist gewaltig: Unter anderem präsentieren sich die Hohen Tauern mit dem Großvenediger, die Kitzbüheler Berge, Rofan und Karwendel.
Auf derselben Route wandern wir zurück zur Rosskopfhütte. Jetzt kann der Gipfelsieg mit Speis und Trank gefeiert werden.
Ins Tal geht es zunächst ebenfalls entlang der Zustiegsroute. Allerdings bleiben wir auf dem Fahrweg, der sich sanft hinunterschlängelt. Knapp vor Oberau mündet er wieder in den bekannten Asphaltweg – darauf die letzten Meter hinab.
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