Gute Nachrichten gibt es für alle Verkehrsteilnehmer der L 329, der Radegunder Straße: Der nach den Unwettern verwüstete Annengraben in der Gemeinde Weinitzen ist ab Freitagmittag wieder befahrbar!
Zwei Meter hoch wurde der Annengraben, Teil der Radegunder Straße L 239, im Zuge der schweren Unwetter von einer Mure verschüttet. Nun die gute Nachricht: „Heute Morgen gab es noch eine Begehung durch die zuständigen Stellen des Landes und Vertreter der Wildbach- und Lawinenverbauung. Die erfreuliche Nachricht ist, dass diese Totalsperre ab heute zirka 12 Uhr aufgehoben werden kann. Wir bedanken uns bei Feuerwehr, Straßenerhaltungsdienst und allen beteiligten Firmen, aber auch bei der Wildbach- und Lawinenverbauung, die einen Ablenkdamm errichtete“, sagen Landeshauptmann Christopher Drexler und Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang.
Noch länger werden allerdings die Behebungen der Schäden der L 329 im Bereich der Klamm andauern. Vermutlich wird die Sperre bis Ende des Jahres aufrecht erhalten werden müssen.
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