Das Pfingstwochenende ist da, und Österreicher und Deutsche brechen in Scharen in Richtung Italien auf. Entsprechend viel los war bereits am frühen Samstagmorgen auf den klassischen Reiserouten nach Süden, etwa am Tiroler Brenner und am Fernpass. Eine Baustelle auf der Tauernautobahn sorgte gar für drei bis fünf Stunden Zeitverlust.
Nicht nur der Gardasee lockt am verlängerten Pfingstwochenende, sondern auch „Tutto Gas“, wo Tausende Österreicher Lignano stürmen. Die Reiseroute über den Brenner nehmen aber auch viele Deutsche, die ein paar Tage nach Süden reisen. Auf der A13 Brennerautobahn verzeichnet der ÖAMTC in Fahrtrichtung Italien zwischen Zenzenhof und der Mautstelle Schönberg einen Zeitverlust von rund einer Stunde, in der Gegenrichtung gab es Stop-and-Go Verkehr zwischen der Schlierbachbrücke und dem Stubaital.
Auch über den Fernpass (B179) im Bezirk Imst kamen die Urlauber nach Angaben des Verkehrsclus teilweise nur schrittweise voran. Insgesamt verlor man hier auf der Fahrt in den Süden ebenfalls rund eine Stunde Zeit.
Drei bis fünf Stunden Zeitverlust in Salzburg
Geduld war auch auf der Salzburger A10 Tauernautobahn gefragt, wo sich der Verkehr vor einem einspurigen Baustellenbereich einbremste. Zeitweise standen die Kolonnen 28 Kilometer bis zum Knoten Salzburg zurück, teilte der ÖAMTC in einer Aussendung mit. Die Reisenden verloren zwischen drei bis teilweise fünf Stunden Zeit.
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