Zahlreiche Staus und längere Wartezeiten hatten Tausende Autofahrer in vielen Teilen Tirols am Samstag zu meistern. Bei ihrer Rückreise aus den Skigebieten staute es sich vor allem rund um den Fernpass. Zeitverluste von bis zu einer Stunde waren die Folge.
Viel Geduld brauchte es am Samstag bei der Abreise aus Tirol. Die Rückreise aus den Skigebieten wurde für viele Urlauber und Einheimische zu einem wahren Geduldspiel. Am dritten Wochenende der Semesterferien standen Skifahrer im Stau, wie der ÖAMTC berichtet. Während es im Osten Österreichs ruhig war, war vor allem Tirol vom starken Rückreiseverkehr betroffen.
Enormer Zeitverlust
Besonders rund um die Grenze zu Deutschland staute es sich auf den heimischen Straßen. „So bildeten sich auf dem Weg Richtung Fernpass (B179) bereits auf der Mieminger Straße (B189) Staus ab Tarrenz bzw. Dormitz, auf der Seefelder Straße (B177) standen Urlauber vor dem Grenzübergang Scharnitz abschnittsweise bis Zirl zurück“, so der ÖAMTC.
Der Zeitverlust betrug bei der Abreise aus den Skigebieten teilweise über eine Stunde, so etwa im Zillertal oder der Pass Thurn Straße. Auch auf der Tauernautobahn A10 in Salzburg bei der Baustelle Werfen standen Kolonnen in beide Richtungen. Am Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden mussten sich Reisende in Geduld üben: Rund 40 Minuten länger war man dort unterwegs.
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