Österreicher geständig

Zigarettenautomaten gesprengt - Täter ausgeforscht

Niederösterreich
24.02.2023 12:00

Vier junge Männer aus Niederösterreich sollen in den Bezirken Bruck a.d. Leitha und Baden sowie in Wien acht Zigarettenautomaten gesprengt haben. Die niederösterreichische Polizei konnte die mutmaßlichen Täter nun ausforschen. 

Nach Angaben der Landespolizeidirektion in St. Pölten vom Freitag betrug der Wert der Beute - Rauchwaren und Bargeld - etwa 5000 Euro. Der angerichtete Sachschaden war mit mehr als 75.000 Euro weit höher.

Pyrotechnische Gegenstände zur Explosion gebracht
Das Landeskriminalamt Niederösterreich (Ermittlungsbereich Diebstahl) hatte seit Anfang Dezember 2022 Erhebungen hinsichtlich der Sprengungen in Fischamend, zweimal in Schwechat, weiters in Haslau-Maria Ellend, Bad Deutsch-Altenburg und Maria Lanzendorf (jeweils Bezirk Bruck a.d. Leitha) sowie in Trumau (Bezirk Baden) und Wien-Simmering geführt. Die Täter waren laut Polizei jeweils vollmaskiert ans Werk gegangen, als sie pyrotechnische Gegenstände zur Explosion brachten. Durch die Wucht der Detonation wurden die Zigarettenautomaten beschädigt und teilweise aus der Verankerung gerissen.

Nur die beiden Österreicher gestanden Tat
Als Beschuldigte ausgeforscht wurden zwei 18-jährige österreichische und ein 19-jähriger slowakischer Staatsbürger, alle in Wien-Simmering wohnhaft, sowie ein 18-jähriger aus Bosnien-Herzegowina mit Wohnsitz in Wien-Favoriten. Bei den Einvernahmen waren laut Polizei nur die beiden Österreicher geständig. Das Quartett wurde von der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt. Der Tätergruppe ist den Angaben vom Freitag zufolge zudem ein Kennzeichendiebstahl in Linz und ein Tankbetrug in Krems nachgewiesen worden.

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