Bereits nach der Landung des Fliegers aus Jerewan (Armenien) auf dem Flughafen Schwechat hatten Mutter und Sohn die Aufmerksamkeit der Zöllner erregt. Und so nahmen die Finanzbeamten deren Koffer genauer unter die Lupe ...
Völlig zu Recht – wie das Röntgengerät dann bestätigte: Da „Auffälligkeiten“ zu erkennen waren, öffneten die Uniformierten die Gepäckstücke und entdeckten 26.000 Stück nicht deklarierter Zigaretten. Wie die aufgeflogenen Schmuggler gestanden, hätten sie die heiße Ware einer Kontaktperson in der Bundeshauptstadt übergeben sollen.
„Unsere Zöllner konnten die Gesellschaft einmal mehr vor den gefährlichen Einflüssen kriminellen und organisierten Zigarettenschmuggels schützen“, betont Finanzminister Magnus Brunner. Mutter und Sohn wurden angezeigt, es droht eine Höchststrafe von bis zu 10.000 Euro.
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