Ein schrecklicher Verdacht um einen Missbrauchs-Fall in einem Grazer Kindergarten kam Mitte Oktober ans Tageslicht: Ein Pädagoge soll ein Mädchen sexuell missbraucht haben. Die Polizei hat mögliche weitere Betroffene gebeten, sich zu melden. Inzwischen gibt es sechs Verdachtsfälle. Der Verdächtigte leugnet weiterhin, sich an Kindern vergangen zu haben.
Einen Albtraum müssen aktuell Kinder und Eltern eines städtischen Kindergartens in Graz durchmachen: Es steht der Verdacht im Raum, dass ein Betreuer Kinder sexuell missbraucht hat. Ein Mädchen hatte sich seinen Eltern anvertraut. Der Pädagoge wurde sofort dienstfrei gestellt.
Inzwischen haben sich nach Bekanntwerden der Vorwürfe Mitte Oktober weitere fünf Familien, deren Kinder betroffen sein sollen, gemeldet. Das bestätigen Polizei und Staatsanwaltschaft gegenüber der „Krone“. Die Kinder bzw. Eltern werden nun befragt und die Ermittlungen laufen weiter. Der verdächtigte Betreuer leugnet die Taten laut Ermittlern weiterhin.








Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).