Der FC Zürich steckt weiter tief in der Krise. Am Wochenende gab es für den Klub von Ex-ÖFB-Teamchef Franco Foda den nächsten Rückschlag, eine 2:3-Niederlage gegen Servette. Gerüchten zufolge soll es bereits interne Kritik an Foda geben. „Das ist nicht wahr“, so Kapitän und Goalie Yanick Brecher.
Hängende Köpfe beim FC Zürich. In der 95. Minute kassierte das Foda-Team bei Servette (Moritz Bauer erzielte das zwischenzeitlich 2:1 für das Heim-Team) das 2:3. Einmal mehr ging der amtierende Schweizer Meister als Verlierer vom Platz.
Kein Wunder, dass Foda immer mehr unter Druck gerät. „Wenn wir so auftreten, dann müssen wir nicht mit dem Finger auf den Trainer zeigen“, wird Keeper Brecher jedoch vom „Blick“ zitiert. Interne Kritik an Foda soll laut dem Medium an die Öffentlichkeit gelangt sein. Dem entgegnet Brecher: „Es ist lustig, dass solche Geschichten rauskommen, vor allem solche, die nicht wahr sind.“
Nach acht Spieltagen hat Zürich weiter nur zwei Zähler auf dem Konto. Nur aufgrund der besseren Tordifferenz liegt man vor Schlusslicht Winterthur. Keine leichte Zeit für Franco Foda und Co.
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