Die Polizeiaktion, die in der Früh begann, wurde zunächst geheim gehalten. Der Grazer Staatsanwaltssprecher Hansjörg Bacher: "Eine Durchsuchung kann ich bestätigen, ob es aber mehrere waren, weiß ich nicht. Aus kriminaltaktischen Gründen können wir zurzeit keine Informationen geben."
Auch Sprengstoff-Zutaten entdeckt
Die "Krone" erfuhr jedoch trotzdem , dass im Keller des Hauses in der Grazer Elisabethstraße nicht nur Waffen, sondern auch gefährliche Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff gefunden worden sein sollen. Deshalb wurde der Entminungsdienst angefordert und das Gebäude zur Sicherheit evakuiert. Erst nach Stunden durften die Bewohner das Haus wieder betreten.
Die Verdächtigen in diesem Fall sollen nicht nur Sammler, sondern auch Waffenhändler sein. Verhaftungen gab es angeblich keine.
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