Einem Betrug mit Kryptowährung saß ein Tiroler (50) aus dem Bezirk Reutte auf. Der Mann ist nun um Zehntausende Euro ärmer. Immerhin: Anstatt den Ganoven noch weiteres Geld zu überweisen, um den versprochenen Gewinn zu bekommen, ging der Einheimische zur Polizei.
Laut Polizei zahlte der 50-Jährige Ende April in mehrerern Tranchen einen fünfstelligen Eurobetrag über eine Internetplattform auf ein Kryptowährungskonto ein. „Als der Mann den Betrag, der sich angeblich vermehrt hatte, abheben wollte, wurde ihm dies mit fadenscheinigen Ausreden verwehrt.“ Stattdessen wurde der Tiroler dazu aufgefordert, weiteres Geld einzuzahlen.
Das tat er jedoch nicht, sondern ging zur Polizei.






Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).