Lage spitzt sich zu:

Impfung bringt kürzeren Aufenthalt in Kliniken

Die am Samstag vom Land angekündigten Verschärfungen sind noch gar nicht in Kraft, da zeichnet sich schon ab, dass diese wohl ohnehin nicht ausreichen werden. Tag für Tag werden derzeit vierstellige Infektionszahlen vermeldet, und auch die Kliniken füllen sich. Fast jeder zweite Corona-Patient wurde zuvor immunisiert.
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Für Mittwoch hatte das Land vergangene Woche noch die Bekanntgabe neuer Maßnahmen angekündigt. Weil andere Bundesländer aber schneller waren und sich die Lage wohl doch schneller zuspitzte, als viele im Krisenstab das wahrhaben wollten, wurde bereits am Samstag reagiert: Wie berichtet, müssen ab 8. November im gesamten Handel FFP2-Masken getragen werden, und bei Events ab 500 Personen gilt dann die 2-G-Regel. „Das ist zu wenig“, kritisieren Experten und verweisen auf steigende Patientenzahlen.

Grenzwerte und Grenzkontrollen
Die kritische Auslastungsgrenze in den Spitälern könnte bald erreicht werden. Ein Blick in die Kliniken zeigt zudem: 52 Prozent der 244 Patienten auf Normalstationen sind geimpft. „Die Immunisierten haben aber deutlich kürzere Aufenthaltszeiten. “Dank Impfung haben wir, obwohl wir zahlenmäßig auf dem Niveau des Vorjahres sind, weniger Todesfälle", heißt es aus der Landesgesundheitsagentur.

Genau hingeschaut wird an der Grenze zu Oberösterreich. Durch das hohe Infektionsgeschehen ist in allen Grenzregionen beider Länder mit Ausreisekontrollen zu rechnen.

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