02.11.2021 10:59 |

„Koste Mal!“

Spitzbübische Kate bietet William tote Larven an

Herzogin Kate und Prinz William sind auch nach zehn Ehejahren ein Traumpaar geblieben, das sich in der Öffentlichkeit liebevoll neckt. Bei einem Empfang zum derzeit im schottischen Glasgow stattfindenden Weltklimagipfel, wo das Herzogspaar von Cambridge mit Politikern wie Boris Johnson, Angela Merkel oder Justin Trudeau zusammentraf,  entstanden Fotos, auf denen zu sehen ist, wie eine spitzbübisch lächelnde Kate ihrem Mann tote Larven, die eigentlich als Viehfutter dienen, zum Kosten anbietet. 

Williams angewidertes Gesicht macht deutlich, dass er alles andere im Sinn hat, als Larven zu knabbern, auch wenn es möglicherweise gut für die Unwelt wäre. Für Kate dürfte es jedenfalls lustig gewesen sein. Die 39-jährige Herzogin und ihr Mann Prinz William engagieren gemeinsam mit Prinz Charles und Herzogin Camilla bei der Weltklimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow für mehr Nachhaltigkeit und die Rettung des Klimas.

Energischer Appell der Queen
Prinz William fördert unter anderem mit seinem in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Earthshot-Preis innovative Projekte, die sich beim Naturschutz, Schutz der Meere, Luftsauberkeit, Müllvermeidung und Klimaschutz hervortun. Auch Prinz Charles gilt als leidenschaftlicher Klimaschützer.

Die jüngeren Royals vertreten in Glasgow auch die Queen. Die 95 Jahre alte Königin hatte eigentlich persönlich nach Glasgow reisen und an dem Empfang teilnehmen wollen. Auf ärztlichen Rat sagte sie die Reise jedoch kurzfristig ab und sendete stattdessen die Videobotschaft, in der sie auch ihren im April gestorbenen Ehemann Prinz Philip als leidenschaftlichen Umweltschützer würdigte. 

„In den kommenden Tagen hat die Welt die Chance, eine sicherere und stabilere Zukunft für unsere Bevölkerung und den Planeten, von dem wir abhängig sind, zu schaffen“, sagte die Königin in der am Montagabend veröffentlichten Botschaft, die vor einigen Tagen auf Schloss Windsor aufgezeichnet wurde.

Politik soll über sich hinauswachsen
Sie selbst hoffe, dass die Konferenz einer jener Momente sein werde, bei der alle die Politik des Augenblicks hinter sich lassen und über sich hinauswachsen würden. In Glasgow ringen in den kommenden zwei Wochen rund 200 Staaten darum, wie das in Paris beschlossene 1,5 Grad-Ziel noch erreicht und konkret umgesetzt werden kann. Die bisherigen Pläne der Staaten reichen dazu noch bei weitem nicht aus.

„Viele hoffen, dass das Vermächtnis dieses Gipfels - geschrieben in noch zu druckenden Geschichtsbüchern - Sie als die Staatenlenker beschreiben wird, die die Gelegenheit nicht verpasst haben, sondern dass Sie dem Ruf dieser zukünftigen Generationen gefolgt sind“, sagte die Queen.

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