Kampf um Antrittsrecht
Zwischen der Angestellten und ihrem jüngeren Freund, der als Gewalttäter bekannt sein soll, war es am Dienstagnachmittag zu dem Streit gekommen, woraufhin die Polizei Schladming einschreiten musste. Im Zuge der Einvernahme erklärte die 44-Jährige dann, dass sie vor einer Woche - angeblich nicht zum ersten Mal - von ihrem Lebensgefährten vergewaltigt worden sei.
Verdächtiger bestreitet Vorwürfe
Das Opfer sei aufgrund der körperlichen Überlegenheit und Gewalttätigkeit des 29-Jährigen aber so eingeschüchtert gewesen, dass es sich nicht wehren habe können und vorerst auch keine Anzeige erstattete. Der Beschuldigte wies den Vorwurf der Vergewaltigung jedoch zurück und meinte, dass alles mit Einwilligung passiert sei.
Symbolbild









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