Bei dem Unfall waren im vergangenen November ein 15-jähriger Urlauber getötet, 37 weitere Insassen zum Teil schwer verletzt worden. Da es sich um einen deutschen Lenker gehandelt hatte, leitete die Behörde in München ebenfalls ein Verfahren ein. "Die bisherigen Ermittlungen gaben uns keinen Anlass, das Verfahren einzustellen", erklärte Mayr. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ist laut Mayr aber an den Ausgang des deutschen Strafverfahrens gebunden.
Der Unfall hatte sich am 27. November im Gletscherskigebiet Rettenbachferner in Sölden ereignet. Der deutsche Reisebus war auf der Ötztaler Gletscherstraße etwa eineinhalb Kilometer oberhalb von Sölden von der salznassen Straße abgekommen, fünf Meter über eine Böschung auf die darunter liegende Skipiste gestürzt und gegen den Betonpfeiler einer Skiunterführung geprallt.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.