Während am Montag in der Steiermark schon wieder neue Gewitter drohen, laufen in einigen Gemeinden noch immer die Aufräum- und Sanierungsarbeiten nach den schweren Unwetterschäden im Juni. Etwa in Gasen, wo die Bundesheer-Pioniere aus Villach seit mehr als einer Woche im Einsatz sind.
Die Konsolidierungssperre im Finkenpetergraben bei Gasen ist laut Bundesheer um ein großes Stück gewachsen. In vier Stufen wurden Böden für den Wasserablauf gebaut, die dazugehörigen seitlichen Hangbefestigungen wurden errichtet und hinterfüllt. Die Konsolidierungssperre wird nun stufenförmig weiter ausgebaut, bis sie ihren vollen Umfang zur Wildbach- und Hangstabilisierung erreicht hat.
Die fachkundige Anleitung und Mitarbeit erfolgt weiterhin durch die Experten der Wildbach- und Lawinenverbauung. Der Einsatz von Spezialmaschinen und Geräten, wie Seilkran, Schreitbagger, Traktoren mit leistungsstarken Seilwinden, ist die Voraussetzung, um in diesem steilen Gelände eine Konsolidierungssperre dieser Art zu errichten
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