So, 24. Juni 2018

Hollywood-Traum

22.02.2018 13:49

Swen Temmel: Dreharbeiten mit Silvester Stallone

Geboren in Graz, aufgewachsen in Los Angeles – und damit seit seinem siebenten Lebensjahr auf Tuchfühlung mit Hollywood! Der gebürtige Grazer Swen Temmel erlebte zuletzt den Höhepunkt seiner noch jungen Schauspielkarriere: Dreharbeiten für einen gemeinsamen Film mit Silvester Stallone.

Swen Temmel ist über seinen Vater – ja, wir reden von Eiskönig Charly – im „Schatzi on Main“ schon früh mit Top-Stars in Kontakt gekommen: „Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis – das Lokal war damals ein echter Hot-Spot in L.A.!“

Mittlerweile steht er mit Größen wie Silvester Stallone vor der Kamera. „Die Dreharbeiten für Backtrace waren zuletzt ein großes Erlebnis. Im Film, der im Herbst in die Kinos kommt, spiele ich einen Bankräuber“, erzählt Swen beim kurzen Zwischenstopp auf dem Weg vom Filmfestival in Berlin zurück in die USA. Den Weg zu seinem bisherigen Karriere-Höhepunkt („Das ist schon Champions League“) hat sich der 27-Jährige hart erarbeitet. Schauspiel-Studium in Kalifornien, eine klassische Ausbildung unter anderem mit William Shakespeare-Stücken in London und jede Menge kleine Rollen – „von Kurzfilmen bis zu Werbespots war alles dabei“ – hat er im Rückspiegel. Sein Auskommen verdiente sich der glühende Fan des FC Bayern München bis November des Vorjahres auch als Kellner in Malibu. Dann hat er alles auf eine Karte gesetzt, den sicheren Job gekündigt – und eben die Rolle an der Seite von „Sly“ bekommen.

Der Anfang von einer großen Karriere? Wer weiß, das nächste Großprojekt startet ja schon im April: „Da bin ich bei den Dreharbeiten für einen Actionfilm mit Mel Gibson dabei!“

Große Namen, große Träume: „Im Moment läuft es wirklich sehr gut – und ich muss bei allen Annehmlichkeiten, die solche Filmprojekte mit sich bringen, auf dem Boden bleiben. Aber eines ist auch klar: Mein Ziel ist, irgendwann einen Oscar zu gewinnen!“

Das unterstreicht er auch nach Jahren in den USA auf Steirisch: „Den kleinen Hawara, den will ich!“

Thomas Bauer
Thomas Bauer

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