Sparen in Österreich ist ein Wunschdenken der Bevölkerung. Anstatt den Wasserkopf bei der Regierung zu kürzen, wird er noch aufgebläht bis zum Gehtnichtmehr. Nehmen wir die Bundesrepublik Deutschland als Beispiel, die über neunmal größer als Österreich ist. Dort wurde der Bundestag um über 100 Mandate gekürzt, und zwar auf 630 Mitglieder, das wären auf Österreich umgerechnet gerade mal 69 Mandate, die mit Sicherheit auch ausreichend wären. Nein, bei uns wird kein Mandat gestrichen. Im Gegenteil, zusätzliche Posten für Minister und Staatssekretäre werden geschaffen. Die Regierungsbank ist zu klein, um alle „Kapazunder“ unterzubringen, da werden schmälere Sessel benötigt, die Beleibten unter den Ministern und Staatssekretären werden sich den Hintern wund sitzen auf den schmalen Stühlen. Das, was momentan in Österreich gespielt wird, ist einfach nicht mehr auszuhalten. Der neue Bundeskanzler ist nie zur Wahl gestanden. Wäre er das gewesen, so wäre die ÖVP gleich stark wie die Grünen, ein Vizekanzler, bei dem Marx aus jeder Pore tropft, eine Pinke, der es nur ums Mitregieren geht, wird Außenministerin. Egal, mit wem man spricht, jeder hat von dieser Politik die Schnauze gestrichen voll. Kickl sitzt in der Ecke und schaut sich das Ganze amüsiert an und würde bei Neuwahlen an der 40%-Marke kratzen. Wenn jemand abfällig über sogenannte Bananenrepubliken spricht, meint er sicherlich Österreich. Gute Nacht.
Franz Mostögl, St. Andrä
Erschienen am Di, 4.3.2025
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