„Kosten für Schulstart für Familien nicht leistbar“ liest man in Balkenlettern, doch in einem der reichsten Länder der Welt, in dem SUVs die Normalität repräsentieren, Groß-TV-Geräte sich wie warme Semmeln verkaufen und Urlaubsreisen bestens gebucht sind, wird man sich wohl ein paar Bleistifte, Hefte und sonst was zum Schulbeginn ohne Wenn und Aber leisten können. Man sollte endlich mit der negativen Konditionierung der Kategorie Familie aufhören und Kinder auch nicht ständig als Problem darstellen, etwa als Kostenfaktor, oder mit Begriffen wie „Armutsfalle“, „Jobbremse“ und „Karrierekiller“ in Verbindung bringen. Es ist 5 vor 12 oder später und die Politik ist aufgefordert, ein effizientes familienpolitisches Paket zu schnüren und sich nicht in Floskeln und Leerformeln wie den unsinnigen, aber trotzdem überstrapazierten Begriff „Kinderarmut“ zu verlieren, wobei auch die medial übliche negative Darstellung von Familie als Problemfeld zu überdenken ist. Kinder sind schließlich die Zukunft jeder Gesellschaft, und das demografische Problem mit Einwanderung zu lösen wird nicht funktionieren, sondern zusätzliche Probleme schaffen.
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