In Zeiten grausamster Tierquälerei bei tagelangen nur durch Profitgier motivierten Tiertransporten oder lebensverachtendem Kükenschreddern erfahren wir dankenswerterweise aus der „Krone“ von der nächsten, eher unbekannten, Schweinerei. Da das Coronavirus vermutlich unter Nerzen mutiert und damit Menschenleben in Gefahr sind, werden jetzt in einem Land mit 1139 Nerzfarmen geschätzte 15 bis 17 Millionen Tiere getötet. Wer braucht bitte heute noch Nerzfelle? Wo sind hier Tierschutzorganisationen, die gegen ein derartiges perverses Treiben auf solchen Farmen vehement auftreten? Ich bin sicher, nur wenige kennen die Dimension dieser Tierquälerei. Wer jetzt glaubt, dass es sich bei diesem Land um irgendein ehemaliges Ostblockland oder eine Bananenrepublik handelt, der irrt allerdings gewaltig. Nein, es handelt sich um das EU-Land Dänemark. Ein weiteres Armutszeugnis der gepriesenen Wertegemeinschaft. Hauptsache, wir kümmern uns um Diskriminierung durch Negerküsse und Zigeunerräder.
Alexander Neumann, Grünbach am Schneeberg
Erschienen am So, 8.11.2020
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