Erwin Wurzinger von der Berufsfeuerwehr Graz erklärte, dass am Samstag noch etwa ein Dutzend Helfer im Einsatz waren, um letzte Glutnester aufzuspüren. Das Feuer hatte sich vor allem durch Wurzelwerk im Boden gefressen und dadurch für starke Rauchentwicklung gesorgt. Am Freitagnachmittag waren gleich mehrere Hubschrauber von Polizei und Bundesheer sowie rund 120 Feuerwehrleute mit der Brandbekämpfung beschäftigt gewesen.
Zigarette als mögliche Brandursache
Menschen sowie die Ruine, ein beliebtes Ausflugziel, waren nicht in Gefahr, denn die alte Burg befinde sich in sicherer Entfernung am benachbarten Kogel. Als Ursache für die Flammen wird eine achtlos weggeworfene Zigarette vermutet, denn der Brandherd sei direkt neben einem Wanderweg, sagte Wurzinger.
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