Schock für die Passagiere eines Heißluftballons im Tiroler Bezirk Kitzbühel am Freitag! Wegen fehlender Winde entschied sich der Pilot (59) für eine Notlandung in einem Waldstück. Bei dem brenzligen Ereignis gab es zum Glück keine Verletzten.
Der Vorfall ereignete sich um kurz vor 19 Uhr. Der 59-Jährige aus Rheinland-Pfalz führte als Pilot eine Heißluftballonfahrt von Kirchberg nach Kitzbühel durch. „Da es kurz vor der Landung in Kitzbühel oberhalb eines Waldstücks zum Ausfall der notwendigen Winde kam, konnte er das Waldstück nicht mehr verlassen“, heißt es von der Polizei.
Die drei Passagiere im Ballon, die aus dem Landkreis Unterallgäu stammten, blieben unverletzt.
Ein Sprecher der Polizei
Passagiere hatten Glück
Da das Erreichen des Landeplatzes unmöglich war und sich das Gas dem Ende neigte, entschied sich der Pilot für eine Notlandung im Wald. „Die drei Passagiere im Ballon, die aus dem Landkreis Unterallgäu stammten, blieben unverletzt.“ Nach Abschluss der Ermittlungen folgt ein Bericht an die zuständigen Behörden.
Im Einsatz standen zwei Mitarbeiter des TVB sowie sechs Mann der Bergrettung Kitzbühel.
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