


Nachdem am Sonntagabend eine Bombendrohung eingegangen war, ist der Innsbrucker Hauptbahnhof evakuiert worden. Die Polizei befand sich mit einem Großaufgebot vor Ort. Kurz vor 22 Uhr konnte dann Entwarnung gegeben werden.
Gegen 20.20 Uhr ging ein Anruf bei der Polizei in der Tiroler Landeshauptstadt ein. Der anonyme Anrufer drohte, dass am Bahnsteig zwei und in der Halle des Hauptbahnhofes eine Bombe deponiert sei.
Der Zugverkehr wurde daraufhin sofort eingestellt, Bahnsteige, die Halle und der Vorplatz wurden geräumt und großräumig abgesperrt. Die Polizei befand sich mit einem Großaufgebot vor Ort. Mehrere Polizeistreifen, das Einsatzkommando Cobra und Sprengstoffspürhunde standen im Einsatz.



Keine Bombe gefunden
Das Bahnhofsgelände wurde abgesucht, um 21.50 Uhr konnten die Beamten dann Entwarnung geben: Es wurde keine Bombe gefunden, ebenso wenig verdächtige Personen. Die in Sicherheit gebrachten Reisenden konnten den Bahnhof wieder betreten, der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen.
Die Ermittlungen zur Ausforschung des unbekannten Anrufers sind laut Exekutive im Gange.
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