Ein lauter Knall erschütterte am Donnerstag gegen 17 Uhr die Grenzstadt Laa in NÖ. Die Explosion, die nach ersten Informationen – nach Flammen bei Schweißarbeiten – von einem Gasbehältnis stammen soll, brachte ein Autohaus mitten in der Grenzstadt in Kürze in Vollbrand. Zum Glück gab es keine Verletzten – eine Person musste mit leicher Rauchgasvergiftung vor Ort versorgt werden.
Zwölf Feuerwehren der ganzen Umgebung sind im Volleinsatz, den Brand beim Opel-Betrieb unter Kontrolle zu bringen. Die Gefahr: Das Autohaus befindet sich an einer stark befahrenen Kreuzung, gleich daneben befindet sich ein Kaffeehaus.
Rauchsäule kilometerweit sichtbar
Auf der anderen Seite: Das Firmengelände einer der größten Agrarkipper-Hersteller Europas, inklusive großer Lackier-Hallen.
Ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbargebäude konnte verhindert werden. Da die Werkstatt auch über ein Reifenlager verfügt, war nicht nur die Flammen-, sondern auch die Rauchentwicklung enorm. Die pechschwarze Rauchsäule war kilometerweit zu sehen, der Bereich in der Grenzstadt wurde großräumig abgeriegelt.
Vorläufige Brandursache
Nachdem der Brand unter Kontrolle war, suchte die Feuerwehr weiterhin nach Glutnestern. Schließlich konnte jedoch Entwarnung geben werden.
Die Ursache laut ersten Informationen vor Ort: Bei Schweißarbeiten fing ein Auto Feuer, daraufhin entwickelte sich der Brand rasend schnell in der Werkstatt und in der Folge auf das ganze Gebäude aus.
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