Nach dem bitteren Aus in der Youth League empfängt Liefering in der Red Bull Arena St. Pölten. Nach zwei Siegen sind die Jungbullen gut in Form. Auch das Hinspiel gegen die Niederösterreicher entschieden die Salzburger für sich. Allerdings ist der Goldtorschütze von August fraglich.
Nach dem enttäuschenden Aus in der Youth League gegen Nantes geht’s für die Jungbullen in der 2. Liga weiter. Weil St. Pölten kommt, bleibt keine Zeit, um traurig zu sein. Stattdessen baut Liefering auf den starken Februar. „Wir haben insgesamt einen guten Saisonstart gehabt“, ist Trainer Onur Cinel erleichtert, mit zwei Erfolgen ins Frühjahr gestartet zu sein.
Doch der Tabellenfünfte aus Niederösterreich ist ein anderes Kaliber als Horn und Dornbirn, weiß auch der Coach: „Uns erwartet ein Gegner, der individuell sehr stark besetzt ist und einen klaren Plan hat, wie er Fußball spielen will.“
Atiabou fraglich
Das schreckt die junge Truppe nicht ab. Torhüter Salko Hamzic will nach oben: „Wir wollen einfach Gas geben, möglichst viele Spiele gewinnen.“ Im Hinspiel bei den Wölfen gelang das gut. Benjamin Atiabou köpfte sein Team zum 1:0-Auswärtssieg. Der Goldtorschütze ist aber fraglich. Zudem fehlen Alparslan Baran, Soumaila Diabate, Justin Omoregie und Tolgahan Sahin verletzungsbedingt.
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