Obmann erzürnt

Schaufenster der Abwehrkämpfer beschmiert

Kärnten
09.01.2024 14:55
Porträt von Kärntner Krone
Von Kärntner Krone

„Diese Provokationen werden von uns scharf verurteilt“, so Fritz Schretter vom Kärntner Abwehrkämpferbund. Denn KAB-Schaufenster in der Karfreitstraße in Klagenfurt waren besprüht worden.

„Smrt Fasczismu (sic!)“, also Tod dem Faschismus (slowenisch: „Smrt fašizmu“) und „Fight Nationalism“, Kampf dem Nationalismus, wurde mit rosa Farbe auf die Fenster des Klagenfurter Büros des Abwehrkämpferbundes gesprüht.

„Es wird erwartet, dass auf solche schäbigen Provokatiuonen auch von öffentlicher Seite reagiert wird“, so Landesobmann Fritz Schretter. „Heimatliebe, Traditionspflege sowie die Menschen- und Opferwürde ist kein Faschismus!“

„Ich verurteile jede Form von Gewalt und Vandalismus, unabhängig von wem verübt“, meldet sich Landeshauptmann Peter Kaiser zu dem Fall zu Wort: „Wir leben eine Kultur des Miteinander und des wertschätzenden Umgangs, in der man durchaus auch über unterschiedliche Meinungen trefflich und respektvoll miteinander diskutieren kann und soll, ohne sein Gegenüber zu verletzen. Einzelne unbelehrbare Ausreißer werden nichts daran ändern.“

FPÖ-Chef und Klubobmann Erwin Angerer verurteilt die Schmieraktion scharf: „Wir verurteilen solche Schmieraktionen und Provokationen durch radikale Linksextremisten auf das Schärfste. Diese radikalen Kräfte sollen aufhören, das bestehende Miteinander in Kärnten zu stören.“

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