Wer geht, wer bleibt, wer kommt? Seit Wochen brodelt es in der Regionalliga-Gerüchteküche heftig. Mehrere wichtige Positionen sind noch vakant. Die „Krone“ gibt einen Überblick.
FC Pinzgau: Markus Fürstaller leistete nach seiner Bestellung im Herbst einen großen Beitrag dazu, dass die Saalfeldener 2023/24 fix in der Westliga spielen. Ob der gemeinsame Weg weitergeht, steht aber noch in den Sternen. „Die Frage ist, wie und ob man es sich einteilen kann“, sagt der 47-Jährige, der durchaus „Lust auf mehr“ verspürt, hauptberuflich aber voll eingespannt ist. In den nächsten ein bis zwei Wochen sollen Gespräche folgen, dann wird es eine Entscheidung geben.
Bischofshofen: Die Pongauer brauchen einen neuen Mann an der Seitenlinie. Das Derby gegen Saalfelden ließ sich auch Ex-Grödig-Coach Thomas Schnöll nicht entgehen. Weil der ehrgeizige Fußballlehrer für die ambitionierten Bischofshofener in Frage kommt? „Wir haben mit ihm Gespräche geführt“, bestätigt Sportvorstand Mario Helmlinger. Es gibt aber noch zwei andere Kandidaten. Einer soll Raphael Laghnej sein. Der Deutsch-Tunesier ist beim deutschen Zweitligisten Sandhausen Nachwuchsleiter.
Grödig: Quo vadis, Heimo Pfeifenberger? Salzburgs Jahrhundertfußballer hat noch nicht bei den Flachgauern verlängert, zudem in der Vergangenheit auch eine Trainertätigkeit nie vollkommen ausgeschlossen. Aber: „Die Tendenz geht in die Richtung, dass ich noch ein Jahr bleibe“, sagt der Sportboss.
In Seekirchen ist die Entscheidung bereits gefallen. Mario Lapkalo schwingt auch kommende Saison, egal in welcher Liga, das Trainerzepter: „Ich bin sehr motiviert!“
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