Das neue Jahresprogramm der ARGEkultur wurde offiziell vorgestellt. Unter den Programm-Highlights befindet sich auch ein gewagtes Experiment, bei dem Künstler ganze drei Tage am Stück wach bleiben wollen.
Waren Sie schon einmal drei Tage am Stück wach? Nein? Dann hätten Sie im Februar in der ARGEkultur die Gelegenheit dazu. Denn im Rahmen des überarbeiteten Veranstaltungsformats „Open Mind Frequently“ werden Künstler des Theaters der Mitte ein gewagtes Experiment starten. 53 Stunden werden sie nicht schlafen und sich der zunehmenden körperlichen Erschöpfung aussetzen. Hinterfragt wird dabei, welche Rollen Leistung, Überwachung und Erschöpfung in unserer heutigen Gesellschaft spielen. Zuschauen ist rund um die Uhr erlaubt. Wer dazwischen unbedingt ein Schläfchen braucht, kann dieses direkt vor Ort im mit Matratzen bestückten ARGE-Saal abhalten.
Ganz und gar nicht zum Einschlafen gestaltet sich auch das heurige Kabarettprogramm. Neben bekannten Gesichtern wie maschek, Mark Benecke, Thomas Maurer, Dirk Stermann oder Christoph Grissemann befinden sich auch viele dem Salzburger bis dato unbekannte Künstler am Programm, etwa Maria Muhar, Toxische Pommes oder Erika Ratcliffe.
Neu auch diese Gewichtung: Performances und Tanz machen heuer knapp die Hälfte des neuen Programms aus.









Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.