Kampfansage von Arturo Vidal! Der ehemalige Spieler des FC Barcelona und FC Bayern München könnte mit seinem Klub Flamengo Rio de Janeiro bei der Klub-WM auf Real und David Alaba treffen. „Madrid, wir reißen dir den Arsch auf“, posaunt er bereits bei einer Feier seines Teams.
Vor Kurzem konnte der brasilianische Klub die Copa Libertadores für sich entscheiden. Damit fixierte man die Teilnahme an der Klub-WM. Genauso wie Real Madrid, der Champions-League-Sieger aus der vergangenen Saison.
Dass Flamengo Rio de Janeiro und die „Königlichen“ bei der Klub-WM gegeneinander spielen, steht noch nicht fest. Dennoch stichelt Vidal bereits: „Madrid, wir werden dir den Arsch aufreißen!“ Diese Worte ruft der Mittelfeldmann bei einer Feier ins Mikrofon. Seine Bilanz gegen Real Madrid ist jedoch negativ: vier Siege, vier Unentschieden und acht Niederlagen.
Startberechtigt sind bei der Klub-WM neben den Gewinnern der Champions League (Europa) und der Copa Libertadores (Südamerika) auch die Gewinner der CAF Champions League (Afrika), der AFC Champions League (Asien), der CONCACAF Champions League (Nord- und Mittelamerika) und der OFC Champions League (Ozeanien) sowie ein Team aus dem Gastgeberland. Noch sucht man nach einem geeigneten Zeitraum für das Turnier. Aufgrund der WM in Katar ist der Spielplan der Vereinsmannschaften so dicht wie noch nie.








Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).