Drei Haushalte, aber nur ein Stromzählpunkt. Das sorgte für Kritik eines „Krone“-Lesers, da es für zwei Parteien keinen Energiegutschein gibt. Der Kitzbüheler kritisierte auch die Arbeiterkammer (AK), da diese nicht helfen könne. Sie kontert nun.
In einer Reaktion meint Pressesprecherin Victoria Rusch, dass „wir bereits seit April regelmäßig und hartnäckig die Probleme rund um den Energiekostenausgleichsgutschein aufzeigen“. Auch das Finanzministerium habe man auf die Schieflage mehrmals hingewiesen. Als Beweis legt die Sprecherin ein Schreiben des Ministeriums an AK-Präsident Erwin Zangerl bei.
In diesem wird versichert, dass „wir auch weiterhin mit ganzer Kraft daran arbeiten, die wirkungsvollsten Maßnahmen zu finden, um in dieser Situation zu unterstützen und in eine stabile Zukunft zu gehen“.








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