Die Polizei rückte in der Nacht auf Samstag zu Schwerpunktkontrollen gegen die Tuning- und Roadrunnerszene in Salzburg aus. Mit dabei: Techniker der Landesprüfstelle, die die vor Ort angehaltenen Fahrzeuge auf Mängel hin kontrollierten.
Die Kontrolleure entdeckten 29 Defekte und nicht genehmigte Umbauten. Neun Pkw wiesen so schwere Mängel auf, dass die Beamten wegen Gefahr in Verzug noch vor Ort die Kennzeichen abnehmen mussten. Es setzte Strafen in Höhe von gesamt 7150 Euro.
Raser fuhren doppelt so schnell wie erlaubt
Parallel zu den technischen Kontrollen führte die Landeverkehrsabteilung Radarmessungen im gesamten Stadtgebiet von Salzburg durch. Unter den 147 Fahrzeuglenkern, welche die erlaubte Geschwindigkeit teils deutlich überschritten, stachen zwei Motorradlenker besonders hervor. Ein Pole war mit einem Motorrad bei einer 50 km/h Beschränkung mit 105 km/h unterwegs, ein zweiter mit 100 km/h. Die Motorradlenker müssen mit hohen Strafen rechnen.








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