Bereits zum siebenten Mal sorgt das „Klanglicht“-Festival in Graz für Überraschungen und Staunen bei Groß und Klein. Heuer verbindet das poetische Kunstevent den Schloßberg als zentralen Punkt von Graz mit dem neuen Stadtteil Reininghaus. 15 Installationen leuchten an diesen beiden Standorten von 27. bis 29. Oktober.
Eine leuchtende Brücke schlägt der finnische Künstler Kari Kola zwischen dem Schloßberg und dem Stadtteil Reininghaus, den beiden Standorten des Festivals. Das ist aber nur eine von 15 Installationen, die Kuratorin Birgit Lill-Schnabl und Festivalgründer Bernhard Rinner heuer zum „Klanglicht“ eingeladen haben. Neben bekannten Gesichtern wie OchoReSotto, die von Beginn an dabei sind und dieses Mal ein Hochhaus in Reininghaus bespielen, oder Amanda Parer, deren riesige Hasen schon in der Innenstadt begeistert haben, sind heuer viele neue Projekte dabei. Spannend dürften MO:YAs leuchtende Gestaltung des Uhrturms werden, Miriam Prantls neun Stationen in den Schloßberg-Stollen oder das von der „Kronen Zeitung“ präsentierte Projekt „Limbo“, das im Dom im Berg Räume aus Licht erschafft.
Begeisterung trotz Energiekrise
Für die letzteren beiden Arbeiten braucht man Tickets, sonst sind alle Stationen, vor allem die in Reininghaus, frei zugänglich. Was nicht nur Birgit Leinich von der Entwicklungsgruppe Reininghausgründe, sondern auch Kulturstadtrat Günter Riegler freut, der den niederschwelligen Zugang zur Kunst lobt. Um Menschen nach der Pandemie wieder für die Kultur zu begeistern, sei so ein Festival auch in Zeiten der Energiekrise gerechtfertigt. Zudem denke man viel über Nachhaltigkeit nach. So berechtigt ein „Klanglicht“-Ticket steiermarkweit zum Nützen der Öffis.
Vorteil für Krone-BonnusCard-Besitzer
Für Krone-BonusCard-Besitzer gibt es wieder Vorteile: Sie erhalten 4 Euro Ermäßigung auf die Tickets. Alle weiteren Infos zum Klanglicht findet man unter www.klanglicht.at








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