Bis zu 200 (!) Prozent

EVN soll Pläne wälzen: Kommt die Preisexplosion?

Niederösterreich
08.07.2022 06:00

Rätselraten herrscht um die nächste Teuerungswelle bei der heimischen EVN. Denn Preise bei Gas und Strom könnten bald bis zu 200 Prozent steigen! Der Konzern dementiert zwar noch, doch die Bürger müssen zittern. Die Umstände könnten wohl auch ein politisches Erdbeben zwischen Enns und Leitha zur Folge haben . . .

Eine Verdreifachung (!) der Gaspreise könnte in Niederösterreich bald ein regelrechtes Erdbeben im politischen und gesellschaftlichen Gefüge auslösen. Grund für die Unruhe, sind die Spekulationen der Opposition im Land. Allen voran die Freiheitlichen wollen das vollumfängliche Übel bereits kennen.

„Die EVN will die Strom- und Gaspreise ab 1. September massiv erhöhen. Beim Gas droht ein Preisanstieg von bis zu 200 Prozent, Strom soll um 150 Prozent teurer werden. Das ist ein Wahnsinn und der nächste Schlag ins Gesicht für alle Landsleute, die schon jetzt unter der Rekord-Teuerung leiden“, prangert FP-Chef Udo Landbauer an.

Wer „bezahlt“ für horrende Energiepreise?
Er fordert einen Preisdeckel beim heimischen Energieversorger und nimmt auch die Landeshauptfrau in die Pflicht. Der Abgeordnete weiters: „Johanna Mikl-Leitner muss endlich handeln und die Preiserhöhungen stoppen!“

Zitat Icon

Ich möchte festhalten, dass wir aktuell die Energiehandelsplätze natürlich sehr genau beobachten. Mehr kann man aber noch nicht dazu sagen.

Stefan Zach, Pressesprecher der EVN im „Krone“-Gespräch.

Während sich die EVN und das Büro von Johanna Mikl-Leitner noch bedeckt halten und von angeblichen Preisdebatten nichts wissen wollen, dürfte aber schon das nächste blau-gelbe Hilfspaket auf dem Weg sein. Immerhin sind ja bald Landtagswahlen, und da sind politische Erdbeben nicht gerne gesehen.

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