Eine Regionalmanagerin rechnet in Vorarlberger Zeitung mit Kärnten ab.
Es war nicht böse gemeint“, sagt Natascha Arzberger, die bis ins Frühjahr noch als Standortmanagerin beim Interkommunalen Gewerbepark Karnische Region im Gailtal tätig war und die es zurück in ihre Heimat Vorarlberg zog, wo sie jetzt das Stadtmarketing von Bludenz leitet.
Neid bei Unternehmen
Denn in einem Interview in einer Vorarlberger Zeitung sagte Arzberger, dass im Unterschied zu Vorarlberg in Kärnten der Neid auf andere Unternehmer größer sei: „Die Kärntner vertreiben lieber die Gäste/Kunden der anderen, während sich die Vorarlberger die Konkurrenz erst einmal anschauen und sich dann überlegen, was man selbst besser machen kann.“ Damit konfrontiert meinte Arzberger: „Ich war lange in Kärnten, fühle mich dort auch beheimatet, weil das Freizeitangebot wirklich cool und toll ist, aber beruflich ist es sauschwierig, dort etwas weiterzubringen. Es gibt natürlich einige Kärntner Unternehmer, die erfolgreich sind und ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft haben.“
Belebung für Kärntner Markt
Trotzdem weiß Arzberger, dass Kärnten gewaltige Assets hat. Die Bludenzer Altstadt möchte die Managerin nun etwa mit einem Kärntner Markt beleben.















Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).