21.04.2022 16:00 |

Universität Salzburg

Historiker: Über Geschichte nachdenken

Kaum verabschiedet Salzburg seine Osterfestspielgäste, begrüßt die Universität seit Donnerstag Historiker aus dem In- und Ausland. Im Zuge des 14. Österreichischen Zeitgeschichtetags plant der Fachbereich Geschichte eine dreitägige Veranstaltung, bei der auch aktuelle Themen wie die Ukraine-Krise thematisiert werden.
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„Ich freue mich, dass die Tagung vor Ort stattfinden kann. Es ist eine große Chance, im direkten Austausch mit anderen Historikern und Studenten zu stehen. Das wäre online nicht möglich gewesen“, sagt Robert Obermair. Er ist Historiker an der Universität Salzburg und veranstaltet gemeinsam mit Historikerin Margit Reiter sowie weiteren Professoren und Studenten die Fachtagung.

Seit 1993 findet diese abwechselnd an österreichischen Universitäten statt. Bis Samstag referieren und diskutieren nationale sowie internationale Experten neben zeitgeschichtlichen Themen aus dem vorigen Jahrhundert auch über zeitnahe Ereignisse.

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Die Tagung ist so aktuell, vor allem durch die Thematik in der Ukraine.

Margit Reiter, Historikerin und Veranstalterin des 14. Zeitgeschichtetags an der Uni Salzburg

Zu den einzelnen Vorträgen sowie den beiden Podiumsdiskussionen am Donnerstag- und Freitagabend plant der Fachbereich gemeinsam mit dem Salzburg Museum historische Stadtrundgänge durch die Mozartstadt.

„Die Geschichte spielt bis in die Gegenwart hinein“
„Zwar ist es eine große Fachtagung für Historiker, aber wir laden alle Interessierten dazu ein.“ In den kommenden Tagen möchte sie mit Kollegen, Studenten sowie Laien einen guten Einblick in die Zeitgeschichte-Forschung geben. „Es soll auch klar werden, dass die Geschichte in die Gegenwart hineinspielt“, so Reiter.

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