Ein Bewohner beobachtete das Duo, wie es in der Keplerstraße eine Tür aufriss, in ein Teppichgeschäft eindrang und den Tresor von dort ins Freie schleppte. Daraufhin alarmierte der Zeuge umgehend die Polizei. Während mehrere Streifen ausrückten, gelang es den Beschuldigten, den Safe auf dem Gelände vor der Marienpfarre gewaltsam zu öffnen. Sie fanden allerdings nur Dokumente. Dann sahen sie auch schon, wie die Polizeifahrzeuge anrückten.
Aus Angst vor Hund keinen Widerstand geleistet
Der 21-jährige Verdächtige konnte daraufhin rasch gefasst werden, er hatte sich in einem Kellerabteil in der Babenbergerstraße versteckt. Der jüngere Beschuldigte wurde vom Diensthund "Baas" (was auf Holländisch Boss heißt) hinter einem Gebüsch aufgespürt, wo er auf dem Boden lag. "Angesichts des Hundes hat er keinen Widerstand geleistet", schildert Michael Kollegger (im Bild mit Baas), der den sechsjährigen Belgischen Schäferhund trainiert hat.
Die Verdächtigen - ein mutmaßlicher Täter hatte übrigens auch Suchtgift bei sich - dürften noch weitere Straftaten auf dem Kerbholz haben.
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