Nach dem 3:0-Triumph gegen Rapid gibt es bei Sturm Entwarnung - Assistkönig Jakob Jantscher ist nach seiner Magendarmgrippe zum Glück am Weg der Besserung und wird kommenden Donnerstag im Heimspiel-Hit der Europa League gegen PSV Eindhoven (18.45 Uhr) an Bord sein. Liebenau wird jedenfalls zum Hexenkessel, nur mehr 800 Karten waren am Montag erhältlich!
Montag hatte Sturm frei - heute Dienstag beginnt der Countdown für den Kracher in der Europa League Donnerstag gegen PSV Eindhoven. Liebenau wird brennen, 800 Karten waren gestern noch zu haben. Auch wenn PSV zuletzt als bessere Elf gegen Willem II 1:2 verlor - die Fans lassen sich das Duell in Graz nicht entgehen, der Gästesektor wird mit 700 „Oranjes“ bummvoll sein. Auf die Hexenkessel-Atmosphäre freut sich auch schon Jakob Jantscher, der gestern gute Post parat hatte: PSV statt Speibsackerl steht Donnerstag auf dem Programm. „Mir geht’s schon besser, hab nur mehr Bauchweh“, sagt der Routinier, der bei der 3:0-Gala gegen Rapid ja nach 22 Minuten vom Feld musste. Grund: Ein Magendarm-Virus!
„Viel Qualität in der Offensive“
„Schon beim Aufwärmen hab ich auf den Rasen kotzen müssen, im Spiel hab ich mich dann auch geschlaucht gefühlt. Daher war’s besser, gleich rauszugehen“, so Jantscher, der sich in der Kabine nochmals übergeben musste. Seine Qualitäten wird Sturm auch brauchen, mit PSV wartet ein Schwergewicht auf das Ilzer-Team. Israels Österreich-Schreck Zahavi, Superstar Mario Götze und Kapitän van Ginkel werden den Schwarzen ordentlich einheizen. Jantscher, selbst ein Jahr Holland-Legionär bei Nijmegen: „Sie haben viel Qualität in der Offensive, aber wir eine gefestigte Mannschaft mit guter Energie. Zudem spielen wir daheim, haben ein volles Haus.“ Und verdammt viel Selbstvertrauen. „Schließlich gewinnst du bei Rapid nicht jeden Tag 3:0.“
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