Das Ehepaar hatte sich bei der Abfahrt gegen 16 Uhr aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse verfahren und war in Richtung Gletscherbrüche gefahren. Der 46-jährige Mann fuhr voraus, seine Frau folgte ihm. Im Bereich "Bei den Brüchen" brach der Mann in eine schneeüberdeckte Gletscherspalte ein und stürzte mit dem Kopf voraus rund 15 Meter in die Tiefe, wo er von einer Schneebrücke aufgehalten wurde und sich an der Schulter verletzte.
Zwar hatte die Ehefrau den Unfall nicht gesehen, da sie zuvor selbst gestürzt war, durch Zurufen konnte sie mit ihrem Mann aber in Kontakt treten und verständigte daraufhin via Handy die Einsatzkräfte.
Schlechte Sicht verhindert Hubschrauberflug
Ein Hubschraubereinsatz war aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse nicht möglich und so musste die Bergrettung zu Fuß zur Unfallstelle aufsteigen. Die Helfer konnten den Verunglückten bergen und brachten das Ehepaar sicher ins Tal.
Symbolbild









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