Beim Sturm-Schützenfest nicht dabei: Gratzei (Rückenblockade) sowie die angeschlagenen Bukva und Hassler, an dem jetzt der LASK Interesse zeigt.
"Eine ansehnliche Partie, wir haben gut kombiniert", war Trainer Franco Foda zufrieden. Daher gab er seiner Truppe für Sonntag auch frei. In der zweiten Halbzeit kam auch Patrick Wolf zu seinem Debüt. Der Neuzugang war im rechten Mittelfeld im Einsatz.
Sturm mit "Luxusproblem"
Wo Sturm ein "Luxusproblem" hat: Mit Hölzl, Salmutter, Wolf, Bukva, Kainz und Klem hat Foda auf den beiden Außenbahnen die Qual der Wahl. "Konkurrenz belebt das Geschäft", grinst Oliver Kreuzer, der sich nächste Woche mit Frank Stronach trifft. "Wir haben Ideen, wie unsere Zusammenarbeit weiter ausschauen könnte. Und: Es gibt gute, junge Spieler, die nicht in Neustadt sind", schmunzelt der Sportdirektor. Durchgesickert ist: Verlängert Teamkeeper Gratzei seinen Vertrag nicht, soll aus Wiener Neustadt Saso Fornezzi kommen.
Pech im "Falken-Horst"
Das Pech hat sich weiter im "Falken-Horst" eingenistet. Kaum sind die Langzeitverletzten wie Pavlov, Sencar und Co. wieder fit, hat's schon wieder einen Kapfenberger erwischt. Als die Gregoritsch-Truppe am Samstag in Side zu einem 2:2 gegen Odessa lief, war Christoph Kröpfl nur Zuseher, fliegt am Sonntag mit Verdacht auf Kreuzbandriss nach München - weil er nur Leihspieler von "Red Bull" ist, wollen ihn die Salzburger selbst untersuchen lassen.
Beim Test (bei dem Felfernig eine Muskelverletzung erlitt) erstmals eine Halbzeit dabei war auch der seit Samstag fixe Neuzugang Tomasz Welnicki. "Eine solide Leistung", lobte Präsident Erwin Fuchs. Positiv für ihn auch: "Mavric hat nicht nur ein Tor gemacht, er zeigt jetzt, dass er eine Führungspersönlichkeit werden kann."
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