Bullen-Verteidiger Max Wöber verschwitzte einen Termin des Klubs. Jesse Marsch musste deshalb alleine Auskunft geben.
Mein linker Platz ist frei, ich wünsche mir den Max herbei.“ So oder so ähnlich dachte es sich wohl gestern Bullen-Trainer Jesse Marsch im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Liga-Gipfel bei Rapid. Verteidiger Wöber war als Gesprächspartner eingeplant, tauchte allerdings nicht auf. Er irrte sich im Termin, dachte, dieser würde erst heute stattfinden.
Natürlich wollen wir auch bei Rapid gewinnen. Ein Sieg würde uns maßgeblich weiterhelfen.
Salzburg-Verteidiger Max Wöber
Böse Zungen behaupten, dass Rapid-Sympathisanten darauf hoffen, dass ihm das am Sonntag erneut passiert, um die Chancen der Hütteldorfer auf einen Sieg dadurch zu erhöhen. Aber mal ganz im Ernst: Angesichts von sieben Jahren Salzburger Dominanz ist man geneigt, nach jedem Strohhalm zu greifen, um einen spannenden Bundesliga-Titelkampf zu erleben.
Spannung nur bei Pleite
Dieser tritt wohl nur ein, sollten die Mannen von Marsch am Sonntag im Allianz-Stadion zu Wien-Hütteldorf Federn lassen und ohne Punktgewinn die Heimreise antreten. Für die Bullen ist das allerdings kein Thema. Wöber ließ nachträglich wissen: „Natürlich wollen wir auch bei Rapid gewinnen. Ein Sieg würde uns maßgeblich weiterhelfen.“
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