Erfreuliche Nachrichten von den steirischen Straßen: Wie der VCÖ (Verkehrsclub Österreich) vermeldet, war die Steiermark im Jänner das einzige Bundesland in Österreich, das keinen einzigen Verkehrstoten zu beklagen hatte.
„Jeder Tote auf unseren Straßen ist einer zu viel. Daher ist es sehr erfreulich, dass wir in der Steiermark im Jänner das Ziel von null Verkehrstoten erreichen konnten. Auch wenn es durch den Lockdown immer noch zu einem geringeren Verkehrsaufkommen kommt“, so Verkehrslandesrat Anton Lang.
Höhere Strafen für Raser
Drei Viertel der tödlichen Unfälle auf den österreichischen Straßen werden laut Innenministerium durch Ablenkung und überhöhter Geschwindigkeit verursacht. Daher untermauert der steirische Verkehrsreferent seine Forderung nach härteren Strafen für notorische Raser: „Leider gibt es immer noch zu viele Unbelehrbare, die sich selbst und andere durch eine zu hohe Geschwindigkeit gefährden“, so Lang.
14 Tote österreichweit
Österreichweit kamen im Jänner trotz Lockdowns 14 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, um nur drei weniger als im Jänner 2020. Auch der VCÖ fordert auf Bundesebene einmal mehr verstärkte Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit. Gegen Raser wäre entschiedener vorzugehen, Handy am Steuer solle ins Vormerksystem aufgenommen werden.
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