Rail Cargo beruhigt

Konflikt um Holztransporte im Gesäuse

Steiermark
13.01.2021 20:30

Die Nachricht, wonach in der Gesäuse-Region Holztransporte künftig von der Schiene auf die Straße verlagert werden könnten, hat hohe Wellen geschlagen. Dass Tariferhöhungen bei der Bahn Ursache für die befürchtete Entwicklung wären, entspricht laut Rail Cargo nicht den Tatsachen - die Preise wären zuletzt 2020 moderat gestiegen. 

Kritik kommt wie berichtet allen voran von der Gewerkschaft, der Verlust von Arbeitsplätzen sowie negative Auswirkungen auf die Umwelt werden befürchtet.

Symbolbild (Bild: Jürgen Radspieler (Symbolbild))
Symbolbild

Keine Änderungen geplant
Über die Äußerungen der Gewerkschaft, wonach Tarife in den letzten Tagen erhöht worden sein sollen und damit Änderungen für die Belegschaft einhergehen würden, können sich die Verantwortlichen nur wundern: „Wir haben zuletzt unsere Tarife 2020 Covid-bedingt in Abstimmung mit der Holzindustrie erhöht - und das nur sehr moderat“, betont Rail Cargo-Sprecher Bernd Winter.
Von einer drohenden Verlagerung von der Schiene auf die Straße könne zum jetzigen Zeitpunkt keine Rede sein.

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