Interview

„Bin über Hip Hop zur Graffiti-Kunst gekommen“

Salzburg
27.11.2020 21:00
Porträt von Karina Langwieder
Von Karina Langwieder
Die Salzburgerin Tamara Soma Volgger hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Sie ist Graffitikünstlerin. Für Aufträge durfte sie schon bis nach Frankreich reisen.

Frau Soma Volgger, wie sind Sie eigentlich zur Graffiti-Kunst gekommen?

Mit 13 oder 14 Jahren habe ich angefangen Hip Hop und Rap zu hören. Graffiti gehört auch zu dieser Subkultur. So bin ich über die Musik zur Kunst gekommen.

Gab es damals schon legale Wände zum Besprühen?

Nein. Ich komme aus dem Pinzgau. In der Stadt hat sich das früher entwickelt als am Land. Als ich mit 18 zum Studieren nach Salzburg zog, gab es dort bereits Graffiti-Wände.

Was waren die Aufträge, auf die Sie besonders stolz sind?

Es gab viele coole Aufträge: In la Chapelle in Frankreich habe ich im Auftrag eines Appartment Resorts gearbeitet. Auch eine ganze Kinder-Reha durfte ich bemalen. Und in Kaprun habe ich eine 80 Quadratmeter große Wand für den Verbund gestaltet.

Die Winke-Katze von Tamara Soma Volgger in Lehen

Zitat Icon

"Die Winke-Katze kommt aus dem japanischen und wird dort 'Maneki Neko', das heißt 'winkende Katze', genannt. Sie steht für Glück und besonders in der Farbe Gold auch für Erfolg. Daher ist sie auch oft in Geschäftseingängen zu finden wo sie praktisch das Glück hereinwinkt."

Tamara Soma Volgger

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