Eine Reinigungskraft hatte laut Polizei gegen 19.30 Uhr im Werk den Geruch von verbranntem Gummi wahrgenommen und daraufhin sofort den Firmeninhaber verständigt. Als dieser aus seinem nahe der Firma gelegenen Wohnhaus kam, um nachzusehen, bemerkte er über dem Dach der Anlage einen "hellen Lichtkegel und aufsteigenden Rauch".
Keine Verletzten
Der Mann rief unverzüglich die Feuerwehr, die schließlich mit 110 Mann und 18 Fahrzeugen zum Brandort ausrückte. Während der Löscharbeiten musste die beim Werk vorbeiführende L611 gesperrt werden. Ein Kurzschluss in den Versorgungsleitungen auf dem Dachboden über der Selchkammer dürfte laut Ermittlern den Brand ausgelöst haben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.