28.03.2020 16:00 |

„Keine Tierquälerei“

Nach „Rotwild-Massaker“ in Kaisers keine Anklagen

Weil der Schütze besonders treffsicher war, soll im „Fall Kaisers“ keine Anklage erfolgen, da es sich nicht um Tierquälerei handle. 33 Stück Rotwild wurden im Februar wegen TBC-Verdachts in einem Gatter erschossen.

Heftige Debatten hatte am 9. Februar der Abschuss von 33 Stück Rotwild in einem Gatter in Kaisers im Lechtal ausgelöst - die „Krone“ berichtete mehrfach über diese umstrittene TBC-Maßnahme. Die Verantwortlichen wurden wegen Tierquälerei bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.

90 Prozent tödlich
Sprecher Hansjörg Mayr sagte nun, dass keine Anklagen erfolgen: „90 Prozent der Schüsse waren sofort tödlich.“ Daher liege kein Fall der Tierquälerei vor.

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