Gewitter und Hagel

Die Steiermark war einmal mehr „Blitz-Hochburg“

Steiermark
12.06.2019 17:55
Porträt von krone.at
Von krone.at
Heftige Unwetter gingen am Dienstagabend über weite Teile unseres Bundeslandes nieder – und die Steiermark war österreichweit gesehen wieder einmal der „Hotspot“ bei Blitzen. Allein über Kainach zuckten sie 900-mal, heftige Regenmengen ergossen sich ebenfalls auf unser Land. Die Gewitteranfälligkeit bleibt.

Auf der einen Seite viel zu heiß, auf der anderen Seite viel zu heftige Gewitter – die Wetterlage über unserem Bundesland spielt sich derzeit ausgesprochen turbulent ab. Am Dienstag gingen bei uns, wie auch in Tirol und Kärnten, heftige Gewitter nieder. „Bei der Blitzanzahl wie auch der Blitzdichte hatte der Bezirk Voitsberg die Nase vorne“, so Ubimet-Fachmann Manfred Spatzierer. Von den aufgezeichneten 10.800 Entladungen entfielen zwei Drittel auf unser Bundesland.

Und es schüttete einmal mehr, mit dem Fokus auf der Weststeiermark: In Köflach wurden sogar mehr als 50 Liter pro Quadratmeter gemessen. Trotz regionalem Hagel sind extreme Schäden zum Glück ausgeblieben, vor allem in der Landwirtschaft, die heuer ohnehin schon unwettertechnisch einiges einstecken musste.

Ohne Gewitter, zum Teil sogar heftige, wird es aber auch in nächster Zeit nicht ablaufen. Vor allem der Wetterumschwung dürfte einmal mehr mit Tumult von oben einhergehen, die Prognosen für nächste Woche stehen ebenfalls auf Blitz und Donner

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