Schließung droht

Politik will um das RHI-Werk in Trieben kämpfen

Steiermark
09.02.2019 16:30
Porträt von krone.at
Von krone.at

Diese Nachricht schockte kurz vor Weihnachten: RHI-Chef Stefan Borgas stellte offen den Standort Trieben mit mehr als 200 Mitarbeitern in Frage. Dass das Traditionswerk nicht zum „alten Eisen“ gehört, wurde jetzt hohem politischen Besuch demonstriert.

Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer besichtigte gemeinsam mit Werksleiter Robert Ciprian, den Betriebsräten Peter Pöllinger und Ludwig Troicher sowie der Triebener Stadtspitze die Fabrik, das eine 110-jährige Geschichte aufweist. Qualitativ hochwertige, feuerfeste Produkte aus Magnesit werden produziert. Schickhofer spricht von einem „Aushängeschild für den Industriestandort Steiermark“ und streicht auch die hohe Profitabilität des Werks hervor.

SP-Bürgermeister Helmut Schöttl betonte bereits im Dezember, dass die Auftragsbücher für 2019 voll seien. „Wir als Gemeinde Trieben werden mit allen Akteuren gemeinsam für den Erhalt des Werks Trieben kämpfen“, gibt sich der Stadtchef nicht geschlagen.

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