Regisseur Josef Ernst Köpplinger war da schon skeptischer: "Am Anfang des dritten Aktes wird der Hund auf die Bühne geführt, wo er ruhig vor dem Grafen liegen soll. Klingt einfach, ist es aber nicht. Ich spreche als Tierfreund aus leidvoller Erfahrung."
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Verstrickt in Revierkämpfe, schmissen einige Kandidaten die Nerven weg – ausgeschieden! Die Szenerie erinnerte an "Deutschland sucht den Superstar", das Dieter-Bohlen-Gehabe als bissiger Juror lag Köpplinger aber gar nicht – im Gegenteil. Höflich nahm er bei seiner Musterung Rücksicht auf die stolzen Besitzer. "Ist er zu dick?", fragte ein Frauerl unsicher. "Nein, so kann man das nicht sagen – zu groß..."
Topauftritte
Sechs Prachtexemplare schafften es in die Entscheidung, wo auch ihre Reaktion auf Mozart getestet wurde. Sitz, Platz, Klaviermusik, Fuß – viermal Applaus! Die Auftritte waren so gut, dass es zu einer Vierfachbesetzung kommt. Wer die erste Geige spielt, entscheiden die Proben.
von Thomas Bauer, "Steirerkrone"
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