So, 18. November 2018

Verteidigt Dekolleté

24.10.2018 10:41

Hefner-Ex: Busen-OP „beste Investition des Lebens“

Ihre üppigen Kurven waren viele Jahre lang Kendra Wilkinsons Markenzeichen. Doch auch noch viele Jahre nach ihrer Trennung vom 2017 verstorbenen „Playboy“-Gründer Hugh Hefner muss sich die Blondine mit Kritik rund um ihre Brust-Vergrößerung herumschlagen. Grund genug für das 33-jährige Ex-Playmate, auf Instagram klare Worte zu ihrer Busen-OP zu finden.

„Ich muss viel Mist wegen meiner Brüste lesen“, schreibt Wilkinson jetzt auf Instagram zu einem Foto ihres Dekolletés. „Hier ist die wahre Geschichte. Ich ziehe mich nicht an oder benutze meine Brüste, um mir einen Mann zu angeln oder um Aufmerksamkeit zu erregen. Ich ziehe Klamotten an und mache mich wie jeder andere für den Tag fertig.“

Zu ihrer ersten Busen-OP habe sie sich bereits sehr jung entschieden, so die 33-Jährige weiter. „Ich ließ meine Brüste erstmals mit 18 vergrößern, weil ich eine Sportlerin und ein bubenhaftes Mädchen war und bin. Ich verspürte den Wunsch, etwas zu tun, um mich SELBST mehr wie ein Mädchen zu fühlen, BEVOR der ,Playboy‘ überhaupt eine Option war.“ Ihre Implantate hätten sich als die „beste Investition meines Lebens“ erwiesen, ist sich Wilkinson sicher, die bis 2008 mit Bridget Marquardt und Holly Madison zu den Freundinnen von Hugh Hefner zählte.

Deshalb verstehe sie auch nicht, warum ihr so viele Menschen so viel Hass entgegenbringen würden. Denn „am Ende des Tages bin ich immer noch dieses burschikose Mädchen, das sich nicht weniger darum scheren könnte, was ein Mann denkt. Ich versuche, nicht so auszusehen, als ob ich sie zur Schau stellen würde, weil ich das wirklich nicht tue. Sie sind einfach ein Teil von mir.“

Eines sei für sie nämlich klar, so Wilkinson abschließend: „Frauen zu beschämen oder sie sich schlecht fühlen zu lassen, weil sie Brüste haben und ein Tanktop tragen, ist nicht okay. Hater sollten sich die Frage stellen: ,Warum reagiere ich mit Hass auf eine Frau, weil sie Brüste hat?‘ Ich weiß nicht, was zur Hölle im Kopf mancher Leute vorgeht.“

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